dgy. Ist mein Geschäft das Anlegen von Geld zur Vermehrung, dann steigt der zeitliche Aufwand, das verfügbare Geld anzulegen stetig. Natürlich nur unter der Voraussetzung, dass ich es solide angelegt habe. Das gilt nicht nur für Geldanlagen sondern auch für jede andere Tätigkeit innerhalb von Prozessen. Wachstum führt zu Mehraufwand.
Dieser Mehraufwand kann entweder durch mehr Einsatz und Beibehaltung des Prozesses oder unter Optimierung des Prozesses unter Beibehaltung des Aufwands betrieben werden. Die Natur des Menschen und der wirtschaftliche Druck zur Kosteneffizient führt uns dahin, dass wir unsere Aufgabe mit möglichst geringem Aufwand erledigen (Zeit, Kosten, Ressourcen, etc.). Das führt dazu, dass mit dem Unternehmen selbst auch die Grössen der Transaktionen wachsen. Folge ist, dass jemand gleich in 100 Mio.-Einheiten US$ anlegt, wenn er oder sie 2 Mrd. US$ investieren muss. Gleichzeitig sind die Möglichkeiten, Geld relativ sicher in dieser Menge auf ein Mal anzulegen, eher beschränkt.
Wo hin führt es, wenn viele Investoren immer grössere Beträge auf ein Mal anlegen wollen? Wie läuft die Ökonomie dieser Tatsache? Welchen Einfluss hat “Faulheit” und “Spass”?
Dazu müssten Sie uns ein Exemplar zukommen lassen. Sonst wird’s schwierig mit der Beurteilung…
Geschrieben von dagy | 18.05.2011, 10:27